Transaktionsanalyse
Methoden-Kategorie(n) Beratung & Coaching, Diagnostische Methoden, Mentale Gesundheit
Methoden-Kategorie(n) Beratung & Coaching, Diagnostische Methoden, Mentale Gesundheit
Die Transaktionsanalyse ist ein richtungsweisender Zugang für Therapie, Beratung und Supervision, der unterschiedliche Methoden, Modelle und Konzepte integriert und zusammenfasst. Der Begründer, Eric Berne, ein amerikanischer Psychologe, hatte die Idee, Konzepte aus der Psychologie so zusammenzustellen und zu verbildlichen, dass Sie für seine Klienten und Klientinnen einfach anwendbar und gut verständlich sind. Eric Berne war es ein Anliegen, seine Klienten und Klientinnen so zu befähigen, dass Sie selbst die Mittel und das Verständnis erlangten, sich selbst zu heilen und weiterzuentwickeln. Die Transaktionsanalyse verfolgt übergeordnet das Ziel, Menschen zu befähigen und die Autonomie (im Denken, Fühlen, Handeln) zu stärken und zu erweitern. Dies gelingt durch ein besseres Verständnis von sich selbst, anderen und der Welt sowie das Schaffen von neuen Zugängen, Perspektiven und bestärkenden Erlebnissen. Dies führt insgesamt zu mehr Klarheit, Wohlbefinden, Freude sowie mentaler, seelischer und körperlicher Gesundheit.
Es gibt vier Säulen der Transaktionsanalyse, welche die Modelle und Konzepte der Transaktionsanalyse sinnvoll zusammenfassen, wobei jedes Modell oder Konzept einzeln anwendbar ist und die Verknüpfungen zu anderen Säulen, Konzepten und Modellen ohne Weiteres zulässt. Die vier Säulen sind die Strukturanalyse, die Analyse der Transaktionen, die Skriptanalyse und die Spielanalyse.
Strukturanalyse
Die Strukturanalyse und deren Modelle schafft einen verständlichen und einfachen Zugang zu intrapsychischen Modellen, die das menschliche Erleben mit Denken, Handeln, Fühlen nachvollziehbarer machen und somit zu mehr Klarheit und Verständnis für das eigene Erleben verhelfen.
Skriptanalyse
In der Skriptanalyse geht es darum, Zusammenhänge zwischen dem kindlichen Erleben aus der Vergangenheit in Bezug zum Hier und Jetzt zu stellen und mit dem jetzigen Erleben eines Menschen in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen und sich falls nötig, auch davon zu distanzieren oder dieses auf gute, versöhnende Weise zu integrieren. Berne spricht man in Bezug auf das Skript von einem unbewussten Lebensplan, der Antreiber, einengende Botschaften, Überzeugungen und Verhaltens-, Gefühls- und Denk-Muster enthält. Mittels verschiedener Zugänge und Anwendungen, auch aus anderen Beratungs- und Therapierichtungen, lassen sich diese unbewussten Anteile und Verhaltensweisen immer mehr ins Bewusstsein holen, so dass neue Wege und Entscheidungen zum Wohle des Klienten/ der Klientin möglich werden.
Analyse der Transaktionen
Bei der Analyse der Transaktionen geht es unter anderem um bewusste Beziehungsgestaltung und zielführende Kommunikation. Die Analyse und Konzeptualisierung von verschiedenen Arten von ablaufenden Konversationen und zwischenmenschlichen Begegnungen, gemäss Berne auch Transaktionen genannt, führt zu einem höheren Bewusstsein über unbewusste Abläufe und Muster sowie Wirkungsweisen und Zusammenhänge, wodurch neues Erleben und Verhalten zugänglicher werden. Dies führt insgesamt zu mehr Klarheit, Sicherheit und Wohlbefinden im gemeinsamen Zusammensein und Austausch, was auch in der beruflichen Zusammenarbeit für mehr Entspannung und Klarheit sorgt. Dadurch werden die sozialen Kompetenzen erweitert und gefördert, wodurch überordnet zielgerichtetes und kooperatives Handeln im Alltag möglich wird.
Spielanalyse
Die Spielanalyse fokussiert insbesondere auf Verhalten, Äusserungen und Transaktionen, welche mit dem Skript in Verbindung stehen und somit destruktive und problem- und konfliktfördernde Verhaltensweisen, Kommunikation und Muster beinhalten. Hier geht es darum, zu erkennen, ob und wann skriptbedingtes Verhalten vorliegt und wie aus den negativen und oftmals unbewusst ablaufenden Mechanismen sinnvoll ausgestiegen werden kann, so dass ein Autonomiezuwachs und eine Konflikt- und Problemlösung möglich werden.
Die Transaktionsanalyse bietet vier verschiedene Anwendungsbereiche, auf welche im Laufe der Ausbildung fokussiert werden kann. Diese vier Vertiefungsrichtungen sind Beratung (C), (Erwachsenen-) Bildung (E), Organisationen (O) und Psychologie (P). In allen Bereichen bietet die Transaktionsanalyse hilfreiche Konzepte und Modelle für die (Selbst-) Reflexion und persönliche Vertiefung und verhilft somit zu einem besseren Verständnis von Zusammenhängen und Wirkungsweisen. Dies befähigt die unterschiedlichen Systemträger. Zudem trägt das Wissen der Transaktionsanalyse zu einer klaren und wertebewussten Haltung bei, welche gekennzeichnet ist durch Begegnung auf Augenhöhe, Raum für authentische Begegnungen, tragfähige Beziehungen und gelingende und zielführende Zusammenarbeit.
Die Anwendung der Transaktionsanalyse bezieht sich dabei übergeordnet auf ganz unterschiedliche Frage- und Problemstellungen aus dem privaten und beruflichen Kontext und kann in den unterschiedlichsten Anwendungs- und Berufsfeldern zielführend eingesetzt werden. Übergeordnet geht es dabei um Persönlichkeitsentwicklung, Professionalisierung, gelingende Kommunikations- und/oder Beziehungsgestaltung.
Im Bereich Beratung könnten hier z.B. Ängste, Krisenbewältigung, Trauerarbeit oder Ich-Findung mögliche Themen sein. Im Bereich der Organisationen wären Themen wie effiziente und klare Führung, erfolgreiche Abgrenzung, Umgang mit Stress und effizientes Zeitmanagement anzusiedeln. Des Weiteren könnten die Teamdynamik, Konflikt- und Problemlösung oder erfolgreiche Teamentwicklung im Hinblick auf einen Change Prozess mögliche Themen sein. Im Bereich Bildung ginge es unter anderem um effiziente Wissensvermittlung, klare Kommunikation und authentisches Auftreten, Konfliktbearbeitung, Umgang mit schwierigem Verhalten, etc. Dies könnte dann z.B. im Rahmen einer Supervision oder eines Mentorings für Lehrkräfte oder Dozenten erfolgen. Im Bereich Psychologie hätte sich ein Psychologe/ eine Psychologin z.B. als Transaktionsanalytiker*in weitergebildet. Hier ginge es in einer Therapiesitzung dann z.B. um Bearbeitung eines Traumas oder einer Essstörung, Unterstützung bei Angstzuständen oder vertiefte Auf- und Verarbeitung von tierfliegenden und stark behindernden (Skript-) Themen aus der Kindheit.
Wie oben genannte Beispiele zeigen, kann eine Bearbeitung mittels Transaktionsanalyse bei jeglichen Frage- und Problemstellungen aus dem privaten und beruflichen Kontext hilfreich sein und nötige Unterstützung für die Bearbeitung, Vertiefung und Auflösung sowie individuelle Lösungsfindung bieten.
Ein/Eine Berater*in mit transaktionsanalytischer Praxiskompetenz wird je nach beruflichem Hintergrund, individueller Vertiefungsrichtung und vorhandenem Fach- und Erfahrungswissen unterschiedliche Methoden z.B. (Gestalt-) Therapie, systemische Beratung/ Coaching/ Supervision, Mentaltraining, Mediation, Hypnose, Imagination, hypno-systemische Therapie, Schematherapie, Spiritualität, etc. in der Zusammenarbeit und für die gemeinsame, zielführende Bearbeitung anwenden. Hier sind in der Umsetzung per se keine Grenzen gesetzt!
Eine Sitzung bei einem/ einer transaktionsanalytischen Berater*in/ Coach/ Therapeut*in könnte wie folgt aussehen:
Woran erkennen Sie, dass Sie bei einer/einem ausgebildeten transaktionsanalytischen Berater*in gelandet sind? Um überhaupt als transaktionsanalytische Beraterin anerkannt zu sein, bedarf es einer langjährigen fachlichen Ausbildung, welche sich durch hohe Qualitätsstandards und Vorgaben des jeweiligen Verbandes auszeichnet. Die Orientierung an ethischen Richtlinien, wie auch die normierten Ausbildungsrichtlinien, garantieren eine ständige Überprüfung und hohe Qualitätssicherung in der Umsetzung von Beratung, Supervision, Coaching sowie Ausbildung und Lehre.
Das heisst konkret, dass sie mit Sicherheit eine klare Vertragsklärung zu Beginn einer Zusammenarbeit erleben werden, welche die Richtung und Art der Zusammenarbeit im Fokus nimmt und soweit klärt, dass für beide Parteien, Sie und der/die Berater*in klar ist, was das längerfristige Ziel der Zusammenarbeit sein soll. Hinzu kommen je nach dem auch Fragen zu möglichen Methoden, der Art der Umsetzung und Zusammenarbeit sowie Klärung zu individuellen Bedürfnissen, Erwartungen und allenfalls auch Befürchtungen und Ängsten. Auch wird es bei einer länger andauernden Zusammenarbeit immer wieder in regelmässigen Abständen dazu kommen, dass die bisherige Zusammenarbeit und deren Qualität gemeinsam reflektiert wird. Dieses Vorgehen garantiert eine hohe Qualitätsorientierung und regelmässige Überprüfung. Zudem ermöglicht es, dass nötige Anpassungen betreffend Rahmen und Umsetzung der Zusammenarbeit sowie allfälliger gesteckter Ziele, umgesetzt werden können und eine Klärung weiterer offener Fragen zum passenden Zeitpunkt erfolgen kann.
Des Weiteren fällt Ihnen vielleicht auf, dass die Ihnen gegenübersitzende Person genau zuhört, offene Fragen stellt, und diese ohne zu werten in einen sinnvollen Kontext und Zusammenhang stellt. Es geht in einem ersten Schritt in der Zusammenarbeit darum, ein gegenseitiges Verständnis (von der Person, dem Thema, der Frage- und Problemstellung, des Systems, der individuellen Bedürfnisse und Erwartungen, der Systemzusammenhänge, etc.), zu erlangen. Diese Klärung führt zu einem besseren gegenseitigen Verständnis, einem Gefühl von echter Wertschätzung, Kontakt auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt sowie in der Folge zum Aufbau von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und Authentizität. In der Transaktionsanalyse spricht man hier von einer gelebten Ok-Ok-Haltung, welche mit grosser Wahrscheinlichkeit gleich zu Beginn für Sie spürbar wird.
Auch wird der/die transaktionsanalytische Berater*in im Zusammenarbeitsprozess besonders darauf achten, vorhandene Ressourcen und Kompetenzen zu lokalisieren und diese wieder sicht- und nutzbar für Sie zu machen. Diese geraten besonders in problembehafteten (Krisen-) Situationen oder bei individuellen Frage- und Problemstellungen oftmals aus dem Blickfeld.
Sie können sich sicher sein, dass auch die ethischen Standards eingehalten werden und Ihre persönlichen Themen vertraulich behandelt werden. Das ist sicherlich bei fast allen Therapeuten, Coaches und Berater*innen aus anderen Fachrichtungen so, ist die Erwähnung hier nochmals sinnvoll und wichtig, da den Ethik-Richtlinien in der Transaktionsanalyse einen hohen Stellenwert zugeschrieben werden und die langjährige Ausbildung ihren Teil dazu beiträgt, sehr qualifizierte, qualitätsbewusste sowie menschlich und psychologisch gut ausgebildete Berater*innen auszubilden, die ihr Handwerk auch wirklich verstehen.
Die Transaktionsanalyse bietet an sich keine Nebenwirkungen oder Gefahren. Es ist eher so, dass sie besonders viele Vorteile und Qualitätsmerkmale (siehe letzte Frage) bietet.
Ein Problem ist allerdings doch beobachtbar. Die Transaktionsanalyse erfreut sich breiter und grosser Beliebtheit, was allgemein betrachtet sehr erfreulich ist! Weil die Modelle und Konzepte meist einfach erklärt werden können und übersichtlich dargestellt sind, verleitet dies Menschen zur Annahme, dass auch die Anwendung und korrekte Vermittlung per se ein Leichtes sei. In diesem Sinne findet man in unterschiedlichen Ausbildungen, aber auch in verschiedenen (Fach-) Vorträgen, Referaten sowie Coachings, Supervisionen und Beratungen immer wieder Modelle und Theorien aus der Transaktionsanalyse, die unter Umständen dann aber sehr oberflächlich, ungenau und im schlimmsten Fall sogar falsch erklärt werden. Dies birgt die Gefahr für Fehlinterpretationen, ungenauer Überlieferung und Anwendung. Dementsprechend ist es ratsam, sich eine gut ausgebildete transaktionsanalytische Fachperson für Beratung, Coaching, Supervision, Organisationsberatung und Lehre/ Ausbildung zu suchen, da dies auch garantiert, dass die Anwendung, Vertiefung und die Weitergabe des Fachwissens korrekt erfolgt und die Qualitäts- und Ethikstandards eingehalten werden.
Ist die Transaktionsanalyse schmerzhaft?
Nein, die Transaktionsanalyse ist nicht schmerzhaft, da es sich wie andere psychologische Verfahren und Anwendungsfelder um theoretisch vermitteltes und praktisch umgesetztes Wissen in Form von Konzepten, Modellen und neuen Perspektiven und Möglichkeiten handelt. Zudem ist es bei jeder Zusammenarbeit wichtig, dass Sie sich mit Ihren individuellen Voraussetzungen und Themen einbringen und allfällige Bedürfnisse und Erwartungen offen mitteilen und einbringen können.
Wie lange dauert eine Transaktionsanalyse?
Die Beratung mittels Transaktionsanalyse hat keine bestimmte Behandlungsdauer. Es ist aber empfehlenswert, sich einen gewissen Zeitraum (ca. 6-8 Sitzungen) einzuräumen, um für die Bearbeitung der Problem- oder Fragestellung ausreichend Zeit zur Verfügung zu haben. Zeit und Ressourcen, die es zulassen, eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeitsbeziehung aufzubauen und an den zu Beginn geklärten Zielen und offenen Fragestellungen auch auf unterschiedlichen Ebenen zu arbeiten. Dies ermöglicht es, eine langfristige und nachhaltige Wirkung der Behandlung und Zusammenarbeit zu erzielen, welche nachhaltige und gut umsetzbare Lösungen und Verbesserungen für den Klienten/die Klientin zugänglich macht. Sobald ein tragendes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden konnte und der/ die transaktionsanalytische Berater*in einen ausreichenden Zugang und ein gutes Verständnis des (Familien- oder Organisations-) Systems hat, ist es möglich, auch einzelne, isolierte Sitzungen zur Bearbeitung weiterer Frage- oder Problemstellungen durchzuführen, welche nicht in einem regelmässigen Zeitabstand erfolgen. Grundsätzlich gehört auch die Häufigkeit und Dauer der geplanten Zusammenarbeit in die Vertragsklärung, so dass diese ebenfalls an die Bedürfnisse des/der Klientin angepasst und im Voraus geklärt werden können.
Wie lange dauert es, bis sich Ergebnisse der Transaktionsanalyse zeigen?
Es kann je nach Frage- und Problemstellung bereits in der ersten Sitzung zu einer merklichen Verbesserung in Folge einer beraterischen oder therapeutischen Umsetzungen kommen. Dies z.B. auf Grund persönlicher, neuer Einsichten, neuer Perspektiven, einem besseren Verständnis für sich selbst und andere, einem persönlichen Aha-Erlebnis, körperlicher Entspannungsreaktionen und/ oder neuem Erleben im Denken, Fühlen und/ oder Handeln.
Sind die Ergebnisse der Transaktionsanalyse langfristig, oder erfordert es regelmässige Sitzungen zur Aufrechterhaltung des Wohlbefindens?
Die Ergebnisse der Transaktionsanalyse sind kurz- und langfristig wirksam, wobei dies natürlich auch von den jeweiligen individuellen Themen und den daraus resultierenden, persönlichen Frage- und Problemstellungen abhängig ist. Nachhaltigkeit, individuelle Befähigung, Autonomiezuwachs und Stärkung der Selbstwirksamkeit stehen ganz im Sinne des Ursprungsgedankens von Eric Berne, der bei all seinen Überlegungen, seinem persönlichen Arbeiten und Wirken die Heilung und das Wohlbefinden des Individuums in den Fokus gestellt hat und somit auch die übergeordnete Zielsetzung der Transaktionsanalyse nachhaltig geprägt hat.
Sind die Kosten für die Transaktionsanalyse von der Krankenkasse erstattungsfähig?
Die Kostenübernahme der Behandlungen sind abhängig von den jeweiligen Abschlüssen der beratenden Person und der jeweiligen Vertiefungsrichtung. Allerdings ist Transaktionsanalyse in der Schweiz bisher kaum in einem Leistungsverzeichnis der Grund- oder Zusatzversicherungen erfasst und entsprechend auch kaum für die Kostenübernahme vorgesehen und anerkannt.
Die Transaktionsanalyse ist eine fachlich und qualitativ hochstehende Vertiefungsrichtung und Methode für Therapie, Beratung, Coaching, Supervision sowie Lehre und Ausbildung, welche sich nationaler und internationaler Beachtung und zunehmend grosser Anerkennung erfreut. Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne liefert unterschiedliche Zugänge für die Bearbeitung individueller Problem- und Fragestellungen aus dem privaten und beruflichen Kontext. Sie schafft einen Begegnungsraum, der durch gegenseitigen Respekt, Schutz, Sicherheit, Wertschätzung, Verantwortlichkeit, Verbindlichkeit und Anerkennung geprägt ist. Dabei sind Authentizität, Kontakt auf Augenhöhe, Empowerment sowie Würde und Wertschätzung dem Menschsein gegenüber nicht nur theoretische, sondern tatsächlich auch gelebte Merkmale gemeinsamer Begegnungen und zielführender Zusammenarbeit.
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