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Schützen wir uns richtig vor dem Corona-Virus??

Wir haben die erste Welle des Corona-Virus im Vergleich zu anderen Ländern ziemlich gut überstanden. Diese Feststellung gilt sowohl für unsere Gesundheit als auch für unsere Wirtschaft.

Jetzt stellt sich die Frage, ob wir mit einer zweiten Welle rechnen müssen und ob diese allenfalls schon am Anlaufen ist. Viele Schweizer können das Wort Corona-Virus schon gar nicht mehr hören. Sie haben einfach genug. Trotzdem haben wir die unangenehme Wahrheit, dass der ganze Spuk noch nicht vorüber ist, immer im Hinterkopf. Sie lässt uns wissen, dass wir uns weiterhin entsprechend verhalten und schützen müssen.

 

Viele Dinge machen wir sicher richtig. Wir waschen viel öfters unsere Hände. Wir halten soweit wie möglich die Abstandsregeln ein. Wir haben sinnvolle Massnahmen, damit Ansteckungsfälle verfolgt werden können. Im öffentlichen Verkehr gilt die Maskenpflicht. Die Wirkung darf man allerdings nicht überschätzen. Die Maske schützt nur einen winzigen, wenn auch wichtigen, Teil der Körperoberfläche. Auf über 95% der Körperoberfläche können sich die Viren trotzdem festsetzen. Viren auf den Haaren oder der Bekleidung können durch Handberührungen weitergetragen werden.

 

Für das Bundesamt für Gesundheit und den Bundesrat sind damit die Schutzmöglichkeiten ausgeschöpft. Die Impfung scheint weit weg und der Erfolg ist noch keineswegs garantiert. Auch die Nebenwirkungen muss man dann beachten.

 

Können wir wirklich nicht zusätzlich etwas unternehmen, um uns besser zu schützen?? Ganz klar ja, wir können es!!

 

Wir können uns zusätzlich innerlich schützen. Ein innerlicher Schutz ist immer das Beste, weil es die vielen Lücken nicht gibt, die bei äusserlichen Schutzmassnahmen die Wirkung einschränken. Es ist unbegreiflich, warum die Gesundheitsbehörden und die Politik die Augen immer noch konsequent vor den riesigen Möglichkeiten der Verwendung von antiviralen Pflanzen verschliessen. In der medizinischen Literatur gibt es viele fundierte Informationen über die Wirkungsweise der weltweit bekannten antiviralen Pflanzen. Auch Pflanzen müssen sich vor viralen Angriffen schützen. Sie können sich aber weder in sichere Räume einschliessen noch weglaufen. Sie haben nur ihre eigene pflanzliche Chemie zur Verfügung, um den Untergang ihrer Gattung zu vermeiden. In der Evolution von Millionen Jahren haben viele Pflanzen äusserst komplizierte und raffinierte Abwehrmechanismen entwickelt, die von den Viren nicht geknackt werden können. Warum sollen wir nicht davon profitieren? Es wäre ein Gewinn für alle, wenn auch die Behörden das Potential von Phytotherapie und Homöopathie für den Corona-Schutz in ihre Strategien einbauen würden!

 

Wir selbst haben zum Schutz der eigenen Mitarbeiter und ihrer Familien ein neues Produkt hergestellt. Es ist eine Kombination von sieben antiviral wirkenden Heilpflanzen. Mit diesem Rezept als Grundlage und der Zugabe von Zink können wir jetzt auch ein frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel produzieren. Es wirkt ähnlich einer Schluckimpfung, stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen die Viren und verliert seine Wirksamkeit selbst bei einem mutierten Virus nicht. Das Produkt ist als Propolis-Holunder-Mundspray in Apotheken und Drogerien erhältlich und kann für die gesamte Familie eingesetzt werden.

 

Christoph Züllig

Christoph Züllig
Geschäftsleiter Herbamed AG

www.herbamed.ch

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