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Quantentherapie

Quantentherapie auch bekannt als 2-Punkt-Methode ist eine energetische Behandlungsmethode, die in vielen Kulturen beheimatet war und ist. Für die westliche Welt wurde diese Methode zunächst von Dr. Richard Bartlett und Dr. Frank Kinslow (wieder-)entdeckt. Sie ist unter anderem in der HUNA Philosophie als "Kahi die magische Berührung" bekannt.

Bei der 2-Punkt-Methode wird jeweils ein Thema behandelt, das körperlicher, geistiger oder seelischer Natur sein kann. Dabei muss dieses Thema nur dem Klienten bekannt sein. Während der Behandlung vergegenwärtigt er sich das Thema in der Form, wie es sich aktuell bei ihm darstellt. Der Therapeut verbindet sich energetisch mit dem Thema, indem er mit einer Hand einen Ankerpunkt am Körper des Klienten berührt. Typische Ankerpunkte sind Schulter, Ellbogen, Hüfte oder Knie.

Anschliessend sucht der Therapeut mit der freien Hand den zweiten Punkt, der den Energiefluss auslöst (Lösungspunkt). Er lässt dabei seine Hand durch das Energiefeld des Klienten gleiten und spürt in der Regel, wann er am richtigen Punkt ist. Dieser kann direkt am Körper oder oft auch im Energiefeld sein. Der Klient spürt in diesem Augenblick in der Regel eine Energiewelle. Bei Behandlung im Stehen kommen die Klienten dabei oft ins Schwanken und fallen sogar um. Hat man für die Behandlung keinen Fänger, der in diesem Moment die Person fängt, sollte man die Behandlung besser im Sitzen durchführen.

Die Quantentherapie wird gerade bei psychischen Themen von den Klienten meist als sehr angenehm empfunden, da sie das Thema nicht nennen und besprechen müssen. Dadurch wird den Klienten in vielen Fällen ein erneutes Durchleiden der damit verbunden psychischen Schmerzen erspart.

Textquelle: Ulrich Moser, D-78244 Gottmadingen www.reiki-im-hegau.de
 
 

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