|
|
||
Qi Gong |
||
| Qi Gong gilt in
China als eines der vier grossen Teilgebiete der Medizin. Die Wurzeln des Qi
Gong sind geistig-körperliche Übungen, die auf die
taoistisch-buddhistische Praxis zurückgehen. Qi Gong besteht aus einer Reihe von einfachen Körperstellungen, die, verbunden mit Atemübungen, den Energiefluss im Körper harmonisieren und damit einen energiereichen und gesunden Zustand herbeiführen. Qi Gong ist verwandt mit dem anspruchsvolleren Tai Chi (Tai Chi Chuan). Qi Gong geht davon aus, dass es durch Stress im täglichen Leben zu Stauungen im Kreislauf der Energien kommen kann. Das Qi Gong-Training soll den Energiefluss wieder in Schwung bringen. Ein Qi Gong-Lehrer beschreibt das folgendermassen: "Jede im Qi Gong eingeübte Stellung beeinflusst bestimmte Aspekte der Lebensenergie, die alles durchfliesst, und uns mit dem Kosmos verbindet". |
||
| Literatur: | ||
| Das stille Qi Gong n. M. Zhi-Chang Li / Ulli
Olvedi / Barth / Pb. Fr. 19.80 Qi Gong for Life / Master Gao Yun / Windpferd / 168 S. Pb. / Fr. 23.- Qigong, Heilung d. Energie / Herder-Tb. ISBN: 3-451-04273-8 / Fr. 19.- |
||