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Chirotherapie

Chirotherapie gehört zu den ältesten Therapieformen. Schon in der Antike war bekannt, dass gewisse Beschwerden durch Manipulationen am Körper des Patienten gelindert oder geheilt werden können.

Man geht davon aus, dass bereits kleinste Verschiebungen von Knochen (speziell Wirbeln) zu zahlreichen Beschwerden führen können. Durch die Nervenwurzeln, die von der Wirbelsäule fortgeleitet werden, können die Beschwerden, die durch solche Verschiebungen entstehen, fast überall am Körper auftreten.
Chirotherapie muss immer von einer ausgebildeten Fachkraft ausgeführt werden! Es wird zuerst die Wirbelverlagerung genau diagnostiziert (tw. mit Röntgenbildern), um sie dann durch mechanische Manipulationen am Skelett wieder "einzurenken". Gereizte, schmerzende Nervenbahnen werden entlastet, was manchmal zu sofortiger Schmerzfreiheit führt.

Osteopathie ist ähnlich begründet wie Chirotherapie. Ihr Begründer, Dr. Andrew Taylor Still (1828 - 1912), sah die Krankheitsursache bei Verlagerungen von Wirbeln, Verschiebungen im Skelett und auch im Muskelapparat.
Osteopathie arbeitet mehr mit ganz feinen Miniaturbewegungen, um blockierte Gelenke und Wirbel zu mobilisieren. Die Diagnose stützt sich mehr auf das "Gespür" des Therapeuten als auf Röntgenaufnahmen ( manuelle Medizin, Cranio-Sacral-Therapie).
 
Literatur:
   So hilft mir die Chirotherapie / M. Weber / ISBN: 3-89373-409-0 / Fr. 24.-    

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