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Augenakupunktur

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©:Vis A Vue Praxis, Fribourg, www.visavue.ch
Die Augenakupunktur wurde von Prof. John Boel aus Dänemark entdeckt. Dabei werden die Nadeln natürlich nicht ins Auge gesetzt. Es handelt sich um eine spezielle Akupunktur, mit welcher fast alle Augenleiden, - besonders die Makuladegeneration, günstig beeinflusst werden können. Anders als die Chinesische Akupunktur arbeitet die Augenakupunktur nicht über das Meridiansystem sondern über das Nervensystem.Bei der Behandlung werden sehr kleine und dünne Akupunkturnadeln verwendet. Die Behandlungspunkte sind in und um die Gelenke herum angeordnet, an denen sich Reflexpunkte befinden, die mit verschiedenen Teilen des Gehirns in Verbindung stehen. Bei der Augenakupunktur sind dies vor allem die Finger- und Zehengelenke. Das Setzen der Nadeln aktiviert augenblicklich einen Heilungsprozess, bei welchem Hormone und andere heilende Stoffe über den Blutkreislauf zu der gestörten Stelle gelangen.


Zwar können die Augenleiden nicht immer vollständig geheilt werden, sie können jedoch stark gelindert bzw. ihr Verlauf spürbar verlangsamt werden. Oft kann die vorhandene Sehkraft nicht nur erhalten, sondern sogar verbessert werden. Lediglich Kurzsichtigkeit bzw. die Myopie und grauer Star im fortgeschrittenen Stadium sind nur eingeschränkt behandelbar.
 
   

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