Mögliche Ursachen
- Kleine Stürze, Umknicken, seit Geburt, Wettersituation,
Hormonveränderungen, Stress, zu viel oder zu wenig Schlaf, schlecht
verträgliche Speisen, Zusatzstoffe in hochraffinierten Nahrungsmitteln,
vor allem Unverträglichkeit des Geschmacksverstärkers Glutamat,
unregelmässige Lebensweise
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Das hat mir geholfen
- Osteopathie
- Täglich 5 Gramm frisch geriebenen Ingwer einnehmen,
über lange Zeit
- Cranio-Sacraltherapie
- Atlaslogie-Therapie
- Im Bett ein Kopfkissen aus Hirsespreu oder Dinkelspreu
benutzen
- Frische Pfefferminzkräuter auf die Stirn binden,
ruhen
- Pestwurz (Petasides) in Kapselform, z.B. Petadolor von Dr.
Vogel, je nach Häufigkeit der Migräne reicht ev. eine Kapsel im
Bedarfsfall, ansonsten ist eine länger dauernde Kur mit dem Mittel sehr zu
empfehlen
- Jeden Morgen auf nüchternen Magen ein Gläschen
Petersiliensaft trinken
- Im Tiefkühler vorgekühltes
Kirschensteinsäckchen auf die Stirn legen, hilft innerhalb einer Stunde
bei sehr vielen Migränepatienten
- Kalte Kompressen möglichst sofort nach eintreten der
ersten Symptome. Damit kann ein Fortschreiten der Migräneattacke manchmal
ganz verhindert werden
- Zimt, regelmässig genossen, kann die Häufigkeit und
Stärke der Migräneattacken positiv beeinflussen. Auch bewährt
hat sich Gewürznelkenpulver oder ganze Gewürznelken. Allerdings ist
mit Nelkenprodukten Vorsicht geboten, nicht übertreiben, d.h. nicht mehr
als eine Gewürznelke am Tag über einen Zeitraum von drei Wochen, dann
Pause machen
- Einen Zwiebelwickel machen. Dafür eine Zwiebel hacken,
auf ein Baumwolltuch geben, auf den Nacken legen und mit einem Tuch festbinden.
Eine Ruhezeit einschalten. Den Wickel nach 30 Min. entfernen. Funktioniert
allerdings nur bei Migränepatienten, die nicht überempfindlich sind
auf starke Gerüche
- Augentrost-Tee trinken, über den Tag verteilt 2-3
Tassen
- Meerrettichauflagen machen. Dafür ein Stück frischen
Meerrettich fein reiben, mit Wasser etwas verdünnen und auf ein Tuch
geben. Den Wickel für drei bis fünf Minuten auf den Nacken legen.
Keinesfalls länger! Vorsicht, kann die Haut stark reizen. Menschen mit
empfindlicher Haut sollten deshalb den Nacken vorher mit Olivenöl
einreiben
- Zilgrei-Therapie machen
- Akupunktur oder chinesische Medizin
- Eine Kur mit Kapseln mit Schwarzkümmelöl machen.
Zusätzlich ist es auch hilfreich, bei den ersten Anzeichen einer
Migräneattacke einige Tropfen Schwarzkümmelöl auf den
Schläfen zu verreiben
- Vermehrt auf gesunde Ernährung achten. Vor allem eine
hohe Zufuhr von Folsäure ist wichtig, denn ein Folsäuremangel kann an
Migräne mitschuldig sein. Folsäure hat es in Vollkornprodukten,
grünem Gemüse und Obst. Es gibt mittlerweile aber auch eine grosse
Auswahl Nahrungsergänzungsmittel, die einen hohen Folsäuregehalt
aufweisen. Aber auch hier gilt: natürlichen Produkten den Vorzug geben,
sie wirken nachhaltiger als Chemiekeulen
- Schüsslersalz Nr 7 Magnesium phosphoricum über
längere Zeit und in hoher Dosierung einnehmen
- Homöopathie ist auch bei Migräne sehr wirksam.
Dafür aber besser eine Fachperson aufsuchen, da es sehr viele verschiedene
Mittel gibt und für die Wahl des richtigen Mittels Erfahrung nötig
ist
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