Das hat mir geholfen.

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Hier finden Sie eine Sammlung praktischer Erfahrungen und Tipps. Diese sind als Begleitung und Unterstützung zu verstehen, sie ersetzen nicht den Arztbesuch. Eine Haftung des Verlages ist ausgeschlossen.

Haben Sie bei der natürlichen Behandlung eines Leidens besonders gute Erfahrungen gemacht? Schreiben Sie uns und helfen Sie mit, dass Hilfesuchende davon profitieren können. Gerne nehmen wir Tipps entgegen und publizieren diese.
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Bauchschmerzen
Mögliche Ursachen
  • chronische Schmerzen im rechten Bauch, Diagnose: Ärzte konnten nichts finden
Das hat mir geholfen
  • Colonhydrotherapie 10 mal hat mir sehr gut geholfen. Nun habe ich fast keine Schmerzen.
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Bettnässen
Mögliche Ursachen
  • Wasseradern, zu grosse Reinlichkeitserziehung als Kleinkind, Blasenschwäche, Kälteunverträglichkeit, psychische Druck- oder Traumasituation in der Familie, Entwicklungsstörungen oder wirkliche Organschäden
Das hat mir geholfen
  • Bachblüten-Tropfen
  • Homöopathie
  • Schaffell ins Bett legen
  • Wasseradern entstören
  • Rosa Seidentuch um Nieren binden; wie Nierengurt
  • Elternliebe (ich liebe dich, auch wenn deine Blase weint)
  • Abends keine kalten Früchte, Beeren, Gemüse, Salate, Getränke
  • Lindenblütentee mit etwas Honig kann manchmal Wunder wirken
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Bindegewebsschwäche
Mögliche Ursachen
  • Mangel an Kieselsäure durch falsche Ernährung, Darmentzündungen, chronische Aluminium-Belastung, Mangeldurchblutung
Das hat mir geholfen
  • Darmsanierung (durch Fachperson)
  • Schüsslersalz No. 11 (Kur von 3 Wochen)
  • Schachtelhalmtee, Brennesseltee
  • Gerste, Hafer, Hirse in die Nahrung einbauen
  • Kneipp-Massagen, Anwendung von Warm- und Kaltwassergüssen
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Blähungen
Mögliche Ursachen
  • Falsche Ernährung, gestörte Darmflora, zu schnelles Essen, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Mangel an Gallsäure, Mangel an Fermenten der Bauchspeicheldrüse, Störungen des Nervensystems
Das hat mir geholfen
  • Bewusstes und langsames Essen und bewusstes Wählen der Kost
  • Abends keine Eiweissnahrung oder Rohkost
  • Kümmelsamen kauen nach dem Essen (Anis- oder Fenchelsamen sind auch möglich)
  • Trennkost (Fachbuch nachschlagen)
  • 1 Fasttag in der Woche mit Haferschleimsuppe
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Blasenentzündung
Mögliche Ursachen
  • Aufenthalt im kalten Wasser
  • Zu langes Tragen von nassen Kleidern
  • Rumsitzen auf kalten Steinböden
  • Infektion über den Harnleiter, z.B. beim Geschlechtsverkehr
  • Falsche Intimhygiene
  • Allgemeine Abwehrschwäche
  • Psychische Probleme
Das hat mir geholfen
  • Immer auf warme Füsse achten, notfalls ein warmes Fussbad machen. Ist einfach und regt den Kreislauf und das gesamte Abwehrsystem an - und es ist angenehmer, als wenn man wegen den kalten Füssen noch eine Blasenentzündung kriegt
  • Nach jedem Geschlechtsverkehr möglichst bald aufs WC zum Wasserlassen. Das spült allfällige Bakterien zuverlässig raus
  • Täglich Cranberry-Saft trinken, regelmässig über den Tag verteilt
  • Viel trinken ist sehr wichtig, auch im akuten Fall, denn das spült Bakterien aus
  • Randensaft wirkt im akuten Fall Wunder! Dazu 1dl Randensaft mit 3dl Wasser verdünnen und auf ein Mal trinken. 5-6mal täglich wiederholen. Wers mag, kann das Getränk auch mit mehr Randensaft machen.
  • Wärmekissen auf Blase und Nierengegend auflegen. Auch gut wäre ein warmer Heublumensack ( gibt's in der Drogerie)
  • Warme Dampfbäder machen mit Zusatz von Ringelblume, Salbei, Zinnkraut, Brennnessel, Schafgarbe, aus denen man zuvor zehn Minuten lang einen Absud gekocht hat. Dampfbad heisst: man soll sich nicht in die Flüssigkeit setzen, nur den Dampf einwirken lassen. Am Besten geht das, wenn man eine Schüssel mit der dampfenden Mischung ins Klo hängt und sich darübersetzt. Dabei darauf achten, dass der restliche Körper, v.a. die Nierengegend, warm eingepackt ist. Den Vorgang bis zu 3mal täglich wiederholen
  • Die Abwehr stärken mit Echinacea-Tropfen oder Pelargonium sidoides, auch bekannt als Umcka-Tropfen. Auch Kapuzinerkresse-Tinktur wirkt antibiotisch
  • Viel Tee trinken aus Brennnessel, Schachtelhalm, Schafgarbe
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Blasensenkung
Mögliche Ursachen
  • Schwangerschaft, Geburt, Geburtsverletzung, Beckenbodenschwäche, Übergewicht, schwaches Bindegewebe, Körperliche Überlastung, schwere Sachen tragen, langes Stehen
Das hat mir geholfen
  • Beckenbodentraining
  • Umkehrübungen, z.B. Becken heben, Vierfüssler, Kopfstand
  • Körperliche Überlastung meiden
  • Pessar, von Gynäkologin verschrieben
  • Biofeedback
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Blutarmut
Mögliche Ursachen
  • Magen-Darm-Entzündungen, falsche Ernährung (oft bei Vegetarier, die einfach tierische Produkte weglassen), Darmwürmer, Sauerstoffmangel, zu starke Mens oder andere Blutverluste, Entzündungen: wichtig ist hier, dass die Ursache vom Arzt abgeklärt wird.
Das hat mir geholfen
  • Brennesseltee-Kur 4 Wochen lang täglich 2 Tassen Tee oder Brennesselsaft
  • Gänsefingerkraut-Tee (Anserinen oder Potentilla anserina)
  • Randensaft
  • Ernährung mit blutbildenden Nahrungsmittel (ist nur erfolgreich, wenn der Magen-Darmtrakt gesund ist)
  • Genügend frische Luft mit gesunder Ernährung
  • Multivitamine mit Vit. B-12 bei Mangelernährung
  • Burgerstein Eisenpräparat einnehmen. Auf Kaffee und Schwarztee verzichten, oder zwei Stunden Abstand zwischen Eiseneinnahme und Kaffeegenuss einhalten. Die Eisenaufnahme kann ausserdem wesentlich verbessert werden durch die gleichzeitige Einnahme des Schüsslersalzes Nr.17, Manganum sulfuricum D12
  • Darauf achten, genügend Vitamin C zu sich zu nehmen, v.a. gleichzeitig mit den eisenhaltigen Nahrungsmitteln, denn Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme
  • Falls Darmparasiten als Grund für die Blutarmut in Frage kommen: täglich Papayasaft trinken, das tötet die ungebetenen Gäste. Während der Kur auf eiweissarme Ernährung achten, da Eiweiss in diesem Fall Gegenspieler der Papaya ist. Auch gut: jeden Tag 2mal eine halbe Knoblauchzehe zerdrücken und in etwas Wasser einnehmen, v.a. vor dem Schlafengehen. Sehr wichtig: beides braucht Geduld, also die Massnahmen einige Wochen durchführen, da Darmparasiten ja Eier legen und auch die daraus entstehenden neuen Generationen noch vernichtet werden müssen. Sonst geht alles wieder von vorne los.
  • Beeren mit stark roter Farbe enthalten viel Eisen und Vitamin C für die Blutbildung. Also täglich z.B. Kirschen, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Trauben essen oder als frischen Saft trinken. Gesundheit pur!
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Blutdruck (hoher)
Mögliche Ursachen
  • Hier ist zu unterscheiden ob der obere oder der untere Blutdruck erhöht ist
  • Vererbte Veranlagung
  • langjährige falsche Ernährung, übermässiger Salzgenuss
  • bei Frauen durch Klimakterium verursacht (Hormonumstellung)
  • Medikamenten-Nebenwirkungen (Ritalin)
  • Nierenschwäche
  • Nervenschwäche
  • Strahlungen Elektrofelder, PC, Natel etc.,
  • übermässiger Kaffee- oder Alkohol-Genuss
  • zu wenig Flüssigkeitszufuhr
  • Übersäuerung,
  • Rauchen
  • Bewegungsmangel
Das hat mir geholfen
  • Misteltropfen (viscum album)
  • Ausgewogene Ernährung (mit Ernährungs-Fachperson erarbeiten oder Fachbuch)
  • genügend Bewegung an frischer Luft
  • Autogenes-Training
  • Yoga, Tai-Chi, Qi-gong
  • Bei familiärer Veranlagung: Homöopathie
  • Knoblauchkapseln
  • Weissdorn-Tee, 2-4 Tassen täglich
  • bei Übersäuerung: Metabolic Balance: dank einer Blutentnahme im Labor wissen, was zum Blutbild passt und entsprechend dreimal pro Tag essen, ohne zu hungern. Säure Basenhaushalt durch Ernährung stabilisieren (Ernährungsberater).
  • Kontrolle vom Arzt trotzdem notwendig, weil geklärt werden muss, ob essentieller oder eben ernährungsbedingter Blutdruck vorliegt.
  • Nieren unterstützen mit salz- und eiweissreduzierter Kost
  • Schonkosttage einschalten, an denen vorwiegend gekochter Vollreis gegessen wird, sowie Früchte und Gemüse
  • Rettichsaft trinken
  • Selleriesaft trinken
  • Rauchen aufgeben
  • Täglich 3-4 Tassen Tee aus Olivenblättern oder Olivenblätterkapseln einnehmen
  • Gehen Sie so oft wie möglich an die Sonne, Sonnenlicht kann dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Dreimal pro Woche ca. dreissig Minuten Sonne tanken kann den Blutdruck wesentlich verbessern
  • Ersetzen Sie möglichst alle Öle in ihrer Ernährung durch Sesamöl. Durch seinen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E hilft es wesentlich mit, den Blutdruck zu senken
  • Übergewicht reduzieren
  • Sich viel bewegen, dabei auf Entspannungsprogramm achten, nicht auf Leistung
  • Auf Herzhöhe den Rücken täglich kräftig mit bestem Olivenöl massieren, ebenso die Kreuzgegend. Minimum 3 Minuten lang! Mindestens zwei Monate lang täglich, danach noch wochenlang jeden zweiten Tag. Zudem jeden Tag eine rechte Portion Vollkornhaferflocken mit Magermilch aber ohne Zucker essen
  • Jeden Tag drei Tassen Hibiskus-Tee trinken, über längere Zeit, mindestens 6 Wochen lang. Noch besser macht man es sich einfach zur täglichen Gewohnheit. Auch sehr gut wäre eine Mischung von Hibiskus-Tee mit Weissdorn
  • Bärlauch wirkt ausgleichend auf den Blutdruck. Dazu im Herbst die Bärlauchzwiebelchen ausgraben (Achtung, nicht verwechseln mit der giftigen Herbstzeitlose!! Bärlauch riecht wie Knoblauch!!), reinigen, kleinschneiden, in ein verschliessbares Glas geben, mit klarem Schnaps auffüllen, einige Wochen stehenlassen, immer mal wieder durchschütteln. Danach ist die Medizin bereit. Jeden Tag zwei Mal einen halben Teelöffel voll einnehmen. Wirkt rasch und zuverlässig.
  • Eine gute Teemischung bei jeder Art von Blutdruckproblemen (auch bei zu tiefem) ist Immergrün und Misteltee. Den Tee kalt ansetzen, über Nacht ziehen lassen. Keine Metall- oder Plastikgefässe verwenden. Dann den Tee leicht erwärmen und einen Teelöffel Brennnesselsaft zugeben. Davon 3mal täglich trinken.
  • Rosmarin-Tee Kur machen. Rosmarintee sollte heiss zubereitet werden und er muss unbedingt zehn Minuten ziehen, erst dann entfaltet er seine volle Wirksamkeit. Den Tee nicht öfter als 3mal täglich geniessen. Für Schwangere nicht geeignet!
  • Keinen Alkohol konsumieren
  • Bluthochdruck bei älteren Menschen lässt sich positiv beeinflussen mit Crataegus Urtinktur, 3mal täglich eingenommen
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Blutdruck (niedriger)
Mögliche Ursachen
  • Ein niedriger Blutdruck ist nicht gefährlich, es sei denn ihm liegt eine versteckte Krankheit zu Grunde.
  • Lästige Nebenwirkungen sind: Schwindel, Ohnmachtsanfälle, mangelnde Konzentration
  • Erbliche Veranlagung
  • Nierenprobleme
  • Herzprobleme
Das hat mir geholfen
  • Regelmässig Sport treiben
  • Morgens nach dem Duschen mit Rosmarin-Oel Beinmassage oder ganzer Körper einreiben. Kann selbst hergestellt werden mit 30 ml Oliven- oder Sesamoel, dazu 10 Tropfen reine Rosmarin-Essenz (eventuell mit 5 Tropfen Lavendel verfeinern)
  • Roter Traubensaft täglich nach dem Essen trinken
  • Padma 28
  • Ginseng-Wurzel-Pulver (erhältlich im Fachgeschäft, Reformdrogerien)
  • Kaffee (1bis 2 Tassen täglich mit genügend Flüssigkeit)
  • Geistig energetische Abspeicherung im Gehirn von folgender Affirmation: Blutdruck ausgleichen und regulieren (Geistheilen nach Attilio Ferrara). Diese Affirmation ist fähig im Körper die notwendigen Impulse auszulösen um die Problematik auszugleichen.
  • Rosmarinwein täglich genossen. Er wird so hergestellt: 30 Gramm Rosmarinblättchen mit einer Flasche Weisswein übergiessen und eine Woche ziehen lassen. Dann absieben. Davon täglich 3mal ein Likörgläschen voll trinken.
  • Teekur mit Immergrün und Misteltee. Dafür die Kräuter über Nacht in kaltem Wasser ziehen lassen, kein Metallgefäss, kein Plastik! Vor dem Trinken den Tee leicht erwärmen. Noch wirksamer, wenn man jeder Tasse einen Teelöffel Brennnesselsaft beifügt.
  • Bei Frauen kann das homöopathische Mittel Ovarium D3 rasche Besserung bringen
  • Möhrensaft und Randensaft erhöhen den Blutdruck auf gesunde Weise
  • Ysop - als Küchenkraut oder Tee verwendet - ist ebenfalls hilfreich, aber auch Geschmackssache. Da Ysop die Blutgerinnung herabsetzt, soll er nicht von Menschen mit einer Gerinnungsstörung angewendet werden
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Blutergüsse
Mögliche Ursachen
  • Verletzungen, Nebenwirkungen Medikamente
Das hat mir geholfen
  • Arnica Globuli C 30 gleich nach der Verletzung alle vier Stunden (1 Tag lang). Später je nach Schweregrad der Verletzung Homöopath/in aufsuchen
  • Arnica-Salbe auftragen
  • Bachblüten-Notfall-Salbe mehrmals auftragen bis Bluterguss wieder weich ist, gleichzeitig Bachblüten S.O.S -Tropfen 4 x täglich. Sind nur diese erreichbar, 4 S.O.S Tropfen in wenig Oliven-Oel mischen und dieses einreiben.
  • Ringelblumen-Umschlag (2 Esslöffel Ringenblumentinktur auf ½ l Wasser, feines Baumwolltuch damit befeuchten, Umschlag auf Bluterguss legen, 2 bis 3 mal wiederholen im Abstand von ½ Stunde. Über das feuchte Tuch ein Ledertuch legen). Tinktur ist in Apotheke erhältlich und gehört in jede Notfallapotheke.
  • Gänseblümchen-Blätter mit Breitwegerich auf Bluterguss legen, Tüchlein drum binden und nach ca. ½ bis 1 Stunde wechseln
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Bronchitis
Mögliche Ursachen
  • Chronische Bronchitis sollte durch einen Arzt oder Naturheilarzt/Aerztin behandelt werden, hier liegen oft vorausgehende Krankheiten zu Grunde: Rauchen, Stauballergie etc.
  • Akute Bronchitis kann durch Erkältung resp. Entzündung der Atemwege entstehen, Grippe, trockene Raumluft, versteckter Keuchhusten, schlechte Magendarmfunktion, reizende Gerüche oder Staub.
Das hat mir geholfen
  • Zwiebelwickel oder Kartoffelwickel (in Wickelbuch nachschlagen)
  • Tee aus Spitzwegerich oder Thymian
  • Schlüsselblumentee
  • Eukalyptus-Dämpfe (Vorsicht nicht mit homöopathischen Mitteln zusammen)
  • Schüssler-Salze No. 4 und 6 eventuell 10
  • ·Homöopathie
  • Bettruhe und Saftfasten (Sandnornsaft, Wasser und Tee)
  • Thymian-Pflanzentropfen
  • Sirup aus Zitronensaft, Honig und Zwiebeln ansetzen (1 Zitrone, 2 Esslöffel Honig, halbe mittelgrosse Zwiebel und 1 Nägeli ca. 12 Stunden ziehen lassen, vor dem Trinken kann die Zwiebel abgesiebt werden)
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